Meine Projekte

Ich baue mir Stück für Stück mehr Freiheit auf.

Ich habe einen guten Job, arbeite international und habe mir beruflich einiges aufgebaut. Trotzdem möchte ich langfristig nicht davon abhängig sein, dass jemand anderes entscheidet, wann, wo und wie ich arbeite.

Deshalb baue ich parallel Dinge auf, die wirklich mir gehören. Nicht, weil ich morgen alles hinschmeißen will. Sondern weil ich mir mehr Möglichkeiten schaffen möchte.

Michel Wolber im Homeoffice

Drei Dinge, die für mich gerade wichtig sind.

01 · Vitalitätsquelle

GLP-1, Ernährung und echte Begleitung im Alltag.

Vitalitätsquelle ist mein eigenes Projekt rund um Ernährung und GLP-1. Mich interessiert dabei nicht die medizinische Behandlung, sondern das, was im Alltag schnell untergeht: genug Eiweiß, Nährstoffe, Muskelmasse, Verdauung und vernünftig essen, auch wenn der Appetit stark runtergeht.

Genau daraus habe ich meinen Nährstoff-Check und eine persönliche Begleitung aufgebaut. Das Projekt ist noch jung – und genau deshalb möchte ich es jetzt richtig nach vorne bringen.

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02 · PM International / FitLine

Ein Business, bei dem ich selbst entscheide, mit wem ich arbeite.

PM International ist für mich vor allem deshalb spannend, weil ich dort etwas aufbauen kann, das nicht an einen festen Ort oder einen klassischen Karriereweg gebunden ist.

Ich möchte dabei aber nicht mehr jedem hinterherlaufen. Wenn jemand wirklich etwas will, unterstütze ich ihn gerne und gebe meine Erfahrung weiter. Wenn nicht, ist das auch okay. Meine Energie möchte ich künftig bewusster einsetzen.

03 · Michel-Wolber.de

Die Seite hier ist selbst ein Projekt.

Michel-Wolber.de ist für mich keine klassische Verkaufsseite. Hier soll alles zusammenkommen: mein Job, meine Geschichte, Ernährung, Business, Familie, Musik, Reisen und die Dinge, die mich gerade beschäftigen.

Im Grunde ist diese Seite mein Platz, an dem ich offen zeige, was ich mache, was ich lerne und wo ich hinwill.

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Es geht mir nicht darum, überall gleichzeitig etwas anzufangen.

Mein Ziel ist ziemlich klar: Ich möchte irgendwann selbst entscheiden können, wann ich arbeite, wo ich bin und mit wem ich meine Zeit verbringe.

Geld gehört für mich dazu. Nicht als Statussymbol, sondern weil es Möglichkeiten schafft. Wenn ich morgen mit meinen Kindern wegfahren möchte oder spontan ein paar Tage nach Thailand will, möchte ich das entscheiden können – ohne dass mein komplettes Leben an einem Kalender oder einem Arbeitgeber hängt.

Genau dafür baue ich heute Stück für Stück etwas Eigenes auf.

Ich habe keine Lust mehr, Menschen ständig hinterherzulaufen.

Ich gebe jedem eine Chance. Und ich unterstütze gerne. Aber ich habe für mich gelernt, dass es einen Unterschied macht, ob jemand wirklich etwas verändern will oder ob ich ihn jedes Mal wieder anschieben muss.

Am liebsten arbeite ich mit Menschen, die selbst Bock haben, etwas zu machen, Fragen stellen, ausprobieren und Verantwortung übernehmen.

Wenn jemand wirklich loslegen will, bin ich gerne dabei. Aber ziehen möchte ich niemanden mehr.

Woher das alles kommt.

Meine Projekte sind nur ein Teil. Wenn du wissen möchtest, warum ich heute manche Dinge anders sehe als früher, findest du hier meine Geschichte.

Meine Geschichte →